Ordnungswidrigkeitenrecht und Verkehrsstrafrecht

Ein paar Bier zu viel und dann ins Auto gesetzt? Drogen konsumiert und am Straßenverkehr teilgenommen?

Wer jetzt in eine Kontrolle gerät muss mit allem rechnen: Strafverfahren, Führerscheinentzug etc.. Im Falle eines Unfalls unter Alkoholeinfluss kommt der Regress der Haftpflichtversicherung als weiterer zu berücksichtigender Punkt hinzu. Aber auch Trunkenheit im Verkehr, Fahrerflucht, Straßenverkehrsgefährdung, Körperverletzung,  Parkverstöße, Geschwindigkeitsübertretungen, Lenkzeitüberschreitung, Rotlichtverstöße, Fahren ohne Zulassung, Fahren mit abgelaufenem TÜV oder überfällige Abgasuntersuchung oder Missachtung von Verkehrszeichen spielen oftmals eine große Rolle.

Hier gilt es, entscheidende und den Verfahrensverlauf beeinflussende Fragen zu klären. War das Verhalten ordnungswidrig oder sogar strafbar? Wie ist die Beweislage? Mit welchen Konsequenzen muss man rechnen, erfolgt eine Verurteilung, wird ein Fahrverbot verhängt oder droht gar die Entziehung der Fahrerlaubnis? Welches ist das richtige Verteidigungsverhalten? Handelt es sich um ein Augenblicksversagen oder einen Wahrnehmungsfehler? Welche Fristen sind zu beachten? Ist Verjährung eingetreten? Bei von Anfang an konsequenter, systematischer und engagierter Verteidigung im  Ermittlungsverfahren kann oftmals eine sinnvolle Lösung gefunden werden.

Ich kenne die Fehlerquellen im Geschwindigkeitsmessverfahren, bei Rotlichtüberwachungen oder Abstandsmessungen, erkenne formale Fehler und sehe die Möglichkeiten, einen drohenden Führerscheinentzug ggf. zu verhindern. Denn mit dem Erhalt der Fahrerlaubnis ist die wirtschaftliche Existenz oftmals eng verknüpft. Daher ist oberstes Ziel, dem Verlust der Fahrerlaubnis bereits in einem frühen Stadium entgegenzuwirken. Verkehrsverstöße werden zumeist mit einem Bußgeldbescheid geahndet. Hier ist es nicht nur sinnvoll, sondern auch unabdingbar, bereits in dem frühen Stadium des Ermittlungsverfahrens einen kompetenten und erfahrenen Verteidiger mit Ihren Interessen zu beauftragen, und zwar bereits direkt nach Übersendung des Anhörungsbogens.

Denn wer sich nicht an die Straßenverkehrsordnung hält und dabei erwischt wird, dem droht eine Strafe. Mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe werden Verstöße gegen die Strafvorschriften geahndet, mit einer Geldbuße die Begehung von Ordnungswidrigkeiten. Daneben können aber auch andere, viel schmerzhaftere Sanktionen drohen: Punkte im Flensburger Fahreignungsregister, ein Fahrverbot oder gar die Entziehung der Fahrerlaubnis.

Dies gilt es unbedingt zu vermeiden.

Ich führe kompetent, engagiert und mit viel Erfahrung die Korrespondenz mit den Ermittlungsbehörden gleich zu Beginn eines Verfahrens und verhindere damit die Verhängung drohender Bußgelder oder Strafen bzw. erreiche eine Milderung.Denn gerade angesichts der oft gravierenden Folgen für Sie als betroffener Verkehrsteilnehmer sind die Anforderungen an eine erfolgreiche Verteidigung im Verkehrsstraf- und Bußgeldverfahren nur von einem kompetenten, engagierten und spezialisierten Rechtsanwalt zu erfüllen.


Ihre Ansprechpartnerin für Verkehrsrecht: Christiane Bender
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